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Name:
Romana Menze-Kuhn
Wohnort: Eschborn/Ts. bei Frankfurt
Titel der Arbeit:
"Energien
für die Unendlichkeit"
oder
Die Suche nach dem verlorenen Duft
Wie
in einer Versuchsanordnung reihe ich Petri-Schalen
mit Rosenblättern neben künstliche Rosenblüten.
In den "kleinen Gewächshäusern" und Plastiktüten
reifen die Rosen heran.
Bei dem Konzept "Energien für die Unendlichkeit"
möchte ich kein fertiges Werk präsentieren,
sondern eine Idee entwickeln: Ein Gewächshaus,
eine Zucht "künstlicher naturen", Erschaffung
"zweiter naturen", Samenbänke, ein sinnlicher
Duft eines Rosenblütenfeldes, das Einfrieren
getrockneter Rosenblüten, Rosensträuße
von überall her, von allen Küchentischen,...
Fragestellungen wie: Ist Samenbank = Sicherheitskopie,
Ersatz für aktiven Naturschutz ?
 
Biographie:
Romana Menze-Kuhn thematisiert
seit 1996 das Spannungsverhältnis Mensch/Natur,
den emotialen Raum Landschaft, die "künstlich-natürlichen
Landschaften",die "zweiten naturen". Es
entstanden Rauminstallationen, Malereien
und eine begehbare Skulptur "Nahtstelle
Müll-Fenster zur Deponie" innerhalb des
Regionalparkes Rhein/Main. Seit 1992 Ausstellungen
u.a. Biennale Int.Quebec Kanada Guang
Dong Museum of Art China, Luxembourg,
Norwegen, Biennale Neues Aquarell Kleinsassen,
A2A Galerie Frankfurt, Landschaftsmuseum
Seligenstadt.
Sie wurde in Würzburg geboren und lebt
in Eschborn/Ts bei Frankfurt.
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