Grußwort
Bürgermeister Bernd Abeln,
Kunsttage Dreieich 2000
„Die
Natur schafft ewig neue Gestalten; was da ist,
war noch nie, was war, kommt nicht wieder –
alles ist neu und doch immer das Alte.“
Johann
Wolfgang von Goethe hat vor Jahren schon entdeckt,
was als Gedanke den 10. Kunsttagen zugrunde
liegt. Unter dem Titel „NaturISpur“ werden zwei
schöpferische Prozesse – Natur und Kunst – miteinander
verknüpft. Künstler eröffnen durch schonende
Eingriffe in die Natur neue Blickwinkel und
schaffen mit natürlichen Materialien Momentaufnahmen
von Kunst in natürlicher Umgebung. Ich lade
Sie herzlich dazu ein, sich mit den Arbeiten
der Künstlerin-nen und Künstler aus Dreieich,
der Region und mit Gästen aus dem In- und Ausland
in der Städtischen Galerie beim „Olfactorium“
und bei einem Kunstspaziergang entlang des Hengstbachs
auseinander zu setzen. Es erwarten Sie interessante
Kunstwerke sowie reizvolle Installationen in
der Landschaft. Garant für das Gelingen und
den Erfolg der Kunsttage sind seit zehn Jahren
die Verlässlichkeit der Partner aus der Kunst
und der Stadt Dreieich, vor allem aber die Qualität
der Künstler. Lassen Sie sich auf die Exponate
ein, kommen Sie mit den Künstlerinnen und Künstlern
ins Gespräch über ihre Arbeiten und haben Sie
viel persönliche Freude und Gewinn bei den Veranstaltungen
im Begleitprogramm zu den Kunsttagen und bei
der Begegnung mit spannender zeitgenössischer
Kunst.
Ihr Bernd Abeln